Deutsche Gesellschaft
für Ernährung und Umwelt e.V.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Umwelt e.V.

Kommentar zu synthetischen und natürlichen Mitteln zur Steigerung von Libido und Potenz.

VIAGRA erschien bei Markteinführung von größerer Bedeutung als jedes andere Medikament
und größerem Interesse in der Gesellschaft als der Euro und neue Autos.
Endlich ein wirksames Mittel gegen Libidoverlust ohne die Risiken fragwürdiger hormoneller
Indikation. Der Boom auf dieses Medikament war so groß, daß es noch niemals zuvor eine so
kurzfristige medikamentöse Erfahrungsstatistik gegeben hat, wie in diesem Fall. Jahrelange
Sammlungen von Nebenwirkungen durch Anwendungsbeobachtungen wurden in diesem Fall
durch die enorme Einnahmefrequenz überholt. Schon im ersten Jahr nach Zulassung wurden die
ersten Todesfälle durch cardiale Komplikationen unter Einnahme von VIAGRA gemeldet.Sofort
wurden ent
sprechende Korrekturen der Beipackzettel und der ärztlichen Empfehlungen
vorgenommen. VIAGRA ist in jedem Falle ein wirksames Medikament. Aber gerade im Alter ist
die Frage der Potenz und des Libidoverlustes eine ebenso wichtige Problematik wie auch die
cardialen Risiken. Je bedeutender die Themen unseres Lebens und unserer Gesellschaft sind,
um so intensiver werden sie behandelt. SEXUALITÄT ist seit Jahrhunderten eines der zentralsten
Themen unseres Lebens.Die Seele lebt vom Erleben und viele Menschen sind bereit, jedes
Risiko für diese Nahrung der Seele einzugehen. AIDS bedeutet ein langsamer und VIAGRA bei
cardialer Vorbelastung u. U. ein schneller Tod. AIDS ist vermeidbar durch entsprechende
Prophylaxe und das sexuelle cardiale Finalerlebnis durch Alternativen mit pflanzlichen
Aphrodisiaka (sexuelle Stimulantien). Seit Menschengedenken spielt die Sexualität und deren
Stimulation eine besondere Rolle bei allen Völkern der Erde. Der Erfahrungsschatz von vielen
Naturvölkern mit potenz- und libidosteigernden Pflanzenextrakten ist über Jahrhunderte gewachsen.

Die heutige Wissenschaft liefert die Wirksamkeitsbeweise und definiert analytisch diewirksamen
Inhaltsstoffe. Auch die moderne Endokrinologie (Hormonforschung) beschäftigt sich inzwischen mit
pflanzlichen Hormonersatzstoffen. Das Produkt "BIO WIE AGRAR" der Firma Challenge wurde von
der GENUM (Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Umwelt e.V.) als ein besonders wertvolles
Produkt zur Steigerung der Vitalkräfte ausgezeichnet und darf das Logo der GENUM tragen.
Es handelt sich hierbei um kein verschreibungspflichtiges Medikament, sondern um ein Nahrungs-
ergänzungsprodukt mit einer sinnvollen Kombination verschiedener Pfanzenauszüge aus
verschiedenen Ländern, von den besonders die Macafrucht, die Wild Yams und Schisandra in den
Kulturen ihrer Herkunftsländer eine lange Tradition haben. Man hat diese Pflanzen wegen ihrer
stimulierenden Kräfte des Liebeslebens bei Mann und Frau und auch der Stärkung der allgemeinen
Vitalität und Stabilisierung des Immunsystems verehrt."BIO WIE AGRAR" sollte nicht nur wie die
Wortspielerei des Produktnamens vermuten läßt als sexuelles Stimulans betrachtet werden,
sondern es stellt ein äußerst wertvolles Energetikum gegen Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit
dar und enthält zudem auch viele pflanzliche Hormone, die auch bei Wechseljahrs-beschwerden
hilfreich sein können.

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Viel Obst ist gesund. !! Trotzdem eine Mangelernährung ?
Ein Bericht von Dr. med. B. Ost

Der Vitamin- und Enzymgehalt des Obstes, welches wir Deutschen im Durchschnitt Konsumieren,
ist abgesehen
von Obst aus biologischem Anbau laut einer wissenschaftlichen Analyse, die auch
im Fokus veröffentlicht war, von 1978 bis 1998 um fast 90% reduziert. Durch Düngeverfahren, die
ein Schnellwachstum bewirken, damit eine Ernte möglichst oft stattfindet und durch Ernten von
Überseefrüchten im unreifen Zustand, damit diese besser transportfähig sind und deren künstliche
Reife auf dem Transport
oder in speziellen Reifeeinrichtungen erreicht wird, können sich die Vitamine
und Enzyme in den Früchten gar nicht voll ausbilden, weil die Früchte in derentscheidenden
Reifephase nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. De facto bedeutet dieses, daß wir unseren
Bedarf an lebenswichtigen Vitaminen und Enzymen gar nicht mehr mit Frischobst decken können.
Das Frischobst ist gewissermaßen zur reinen Gaumenfreude ohne besonderen Nährwert degeneriert.
Wie sich derartige Defizite in unserem Organismus auswirken, können wir nur ahnen,da sowohl das
Immunsystem, als auch alle Stoffwechselabläufe von den Nährstoffen und Mikronährstoffen abhängig
sind. Im gleichen Zeitraum, in der unsere Nahrungsmittel degeneriert wurden, nahmen auch viele
Krankheiten zu,- wie z.B. Krebs, Allergien, Rheuma und viele Umwelterkrankungen. Es erhebt sich
auch die Frage, ob die zunehmenden immer aggressiver werdenden Grippewellen mit immer
häufigeren tödlichen Verläufen eine Frage zunehmend aggressiverer Viren oder zunehmender
Abwehrschwächen der Bevölkerung ist. Die Defizite in der Nahrung sind meßbar , - die Defizite in
unserem Organismus lassen sich nurvermuten. Um den Bedarf an Vitaminen und Enzymen zu decken,
gehen viele Menschen schon dazu über, zusätzlich Multivitaminpräparate zu schlucken. Das ist besser
als nichts tun, aber dennoch handelt es sich hier um eine bescheidene Selektion einiger Vitamine,
welche die Defizite in keiner Weise zufriedenstellend kompensieren können. Gibt es einen Ausweg?

Biologisch angebautes Obst von heimischen Biobauern hat sicher eine hohe Glaubwürdigkeit, - das
heimische Obstspektrum ist dafür aber auch relativ beschränkt.Eine ehrliche Antwort auf die Sorgen
um unsere Gesundheit heißt Q-Vital- E. Q-Vital -E verfügt über eine Eintragung beim Deutschen
Patentamt. Durch ein neuartiges Verfahren ist es gelungen Obst und Gemüse bei ca. 28 Grad
Celsius schonendst zu konzentrieren. Bemerkenswert ist auch, daß chemische Zusätze, die für die
maschinelle Verarbeitungnotwendig wären und naturgemäß den menschlichen Organismus belasten,
vermieden werden, indem die Kapselfüllung und der Schließvor-gang per Handvorrichtung erledigt wird.
Durch dieses aufwendige Verfahren ist Q-Vital-E frei von chemischen Zusätzen und garantiert höchste
Reinheit und Bioverfügbarkeit.

Alle Vitamine und auch die noch wesentlich Temperatur-empfindlicheren Enzyme sind in ihrer
biologischen Verfügbarkeit voll erhalten. Es handelt sich bei diesem Präparat nicht um ein
Saftkonzentrat im Gegensatz zu einigen Obst - und Gemüse-kapseln vorwiegend amerikanischer
Herkunft, sondern um ein Konzentrat aus der vollen Frucht.Q-VITAL-E ist eine Obstmischung mit
besonders Vitamin -und Enzymreichen Früchten wie z.B. Ananas (enthält Bromelain ) und Papaya
(enthält Papain) und eine Gemüsemischung mit Gemüsesorten, denen man wie z.B. dem Brokkoli
eine gewisse krebsprophylaktische Wirkung nachsagt. Angereichert ist das Produkt zusätzlich mit
dem Vitamin-B-Komplex Vitamin C und E und Beta-Carotin, Co-Enzym Q10, Zink und Selen.

Den Konsumenten wird es wundern, daß die viel gepriesenen Enzyme im Q-Vital -E nicht auf der
Packung angegeben sind. Da es sich nicht um ein Medikament, sondern um ein Lebensmittel bzw.
ein
Nahrungsmittelergänzungpräparat handelt, ist nur das deklariert, was zugefügt wurde.
Nahrungsmittel aus der Natur unterliegen erntebedingten Schwankungen der Inhaltsstoffe.Deshalb
wird naturgemäß zu solchen Produkten keine Mengenangabe zu den Inhaltsstoffen gemacht. Ich
habe die Zertifikate biologischen Anbaus bzw. die Anlysen auf mögliche Herbizid- oder
Pestizidverunreinigung eingesehen. Auch die exotischen Früchte in diesem Produkt kommen aus
biologischem Anbau.

Die Tagestherapiekosten liegen bei einem unglaublich niedrigem Preis von 1.76 Euro.
Eine 2-Monatspackung
kostet 52.90 Euro.Es ist selbstverständlich, daß niemand seinen
Frischobstkonsum nun auf die Einnahme von Kapseln umstellt. Aber die Kapsel sollte die Defizite
des Frischobstes ausgleichen.Das Frischobst ist wegen der Gaumenfreuden nach wie vor unentbehrlich.

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Statement zur Hormonersatztherapie und Phytoöstrogenen
von Dr. med. B. Ost

Aufgrund der WHI-Studie aus Amerika sind viele Frauen hinsichtlich der Therapie
mit Hormonersatztherapie verunsichert worden, weil ein Studienarm wegen
prozentualer Überschreitung der Erwartungsvorgaben und somit wegen erhöhtem
Brustkrebsrisiko abgebrochen wurde.Dazu ist nun anzumerken, daß diese Studie
keinerlei Relevanz für unsere deutsche und auch europäische Situation hat, weil
das Eintrittsalter in Amerika um fast 10 Jahre höher lag und damit ohnehin ein
höheres Krebsrisiko beinhaltet und die Studie selbst mehr als ein Dutzend kardinale
Designfehler enthielt, wobei der gravierendste wohl jener ist, daß nicht einmal
herkömmliche Kontraindikationen dabei berücksichtigt wurden. Ferner handelt es
sich um eine Östrogen- Gestagen- Kombination, deren Gestagen in nur etwa 5 %
der , auf dem europäischen Markt befindlichen Präparate vorkommt.
Eine Gleichsetzung aller Gestagene ist nicht möglich. Eine weitere große Welle der
Verunsicherung überrollte Ende 2003 die verängstigten Frauen mit der so genannten
1-Million-Woumen- Studie aus England. Es handelte sich hierbei um eine
Fragebogenaktion. Es besteht bei jeder Frau mit hormonellen Ausfallerscheinungen
grundsätzlich die Notwendigkeit auch über den alternativen Einsatz von pflanzlichen
Östrogenen nachzudenken und mit der Patientin zu diskutieren. Lange Zeit wurde den
Phytoöstrogenen lediglich die Fähigkeit zugesprochen, die Wechseljahrssymptome,
wie Hitzewellen und leichte Depressionen zu beherrschen.Von allen Phytoöstrogen ist
zur Zeit die Cimicifugapflanze wisenschaftlich am besten erforscht.
Es kommt bei diesen Phytoöstrogenen nicht zu einer Stimulation des Brustdrüsen-
gewebes und der Gebärmutterschleimhaut. Andere Pflanzen, wie Soja, Rotklee, Maca
und viele mehr haben ebenfalls eine nachgewiesene sehr gute Wirkung hinsichtlich der
Beherrschung der Wechseljahrs-beschwerden.Nicht jedes Phytoöstrogen muß für jede
Frau das passende sein.Die Cimicifugapräparate wurden vor dem so genannten
Gesundheitsreformierungs-gesetz von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet,
können nun aber nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet
werden. Nicht in allen Fällen bringen sie aber die erwünschte Wirkung.In diesen Fällen
muß man nicht zwangsläufig zu den synthetischen Östrogen zurückkehren. Es lohnt
sich in diesen Fällen ein anderes Produkt außerhalb der Kassenerstattung zu probieren.
Gerade mit dem Produkt "Bio-wie-Agrar" der Firma Challenge habe ich sehr gute
Erfahrungen gemacht. Es wirkt nicht nur vitalisierend auf die Libido bei Mann ubd Frau,
sondern ist auch ein hervorragendes Produkt für die Frau im Klimakterium.
Alle pflanzlichen Östrogene benötigen eine längere Phase,um einen zufriedenstellenden
Wirkspiegel zu erreichen. 4 Wochen Geduld sollte man haben. Eine schnelle subjektive
Besseung der Beschwerden läßt sich dadurch erreichen, indem man in den ersten
Wochen minimale Dosen einer Lokalanwendung eines Östrogengels appliziert.

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Elektrosmog durch handys. SMOG- STOP

Die Meldungen über Gesundheits- gefährdenden Elektrosmog durch Handys und
Mobilfunkmasten häufen sich. Einige fundierte Studienergebnisse verschiedener
Universitäten deuten auf einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Krebsarten
und Belastungen durch Handystrahlung hin. Die Handy –Industrie verhält sich zur Zeit
ähnlich wie die Tabakindustrie und renomiert mit eigenen Sicherheitsdaten in Form
von Absorptionswerten (gemessen an einer Schädelatrappe) und verniedlicht die
Gefahren und es finden sich wie überall, wo es um Millionen geht, auch Wissenschaftler,
welche mit entsprechenden kontroversen Untersuchungsergebnissen die Unschädlichkeit
beweisen zu glauben.Es ist aber zu bezweifeln, ob solche Messwerte an einer Atrappe
überhaupt für unser Gehirn relevant sind, weil sie in keiner Weise die Physiologie
berücksichtigen. Die Angst der Leute hat nun viele fragwürdige Firmen auf den Plan
gerufen, welche durch angebliche Strahlenschutzvorrichtungen die Handystrahlung auf ein
Maß reduzieren sollen, welches nicht mehr gefährlich für die Gesundheit sein soll.
Wichtig ist vor Allem ein vernünftiger Umgang mit einem Handy.
In der Phase des Anwählens baut das Handy eine maximale Strahlung auf. Also sollte
man es erst ans Ohr nehmen, wenn der Kontakt hergestellt ist und man sollte keine
Dauergespräche führen, weil dadurch eine Erwärmung des Gehirns erfolgt, welche von
vielen Wissenschaftlern als eigentliche Ursache für die Entstehung von Krebsarten in Kopf
verantwortlich gemacht werden.
An dieser Stelle sei darauf hin gewiesen, dass illegal ohne Zustimmung der GENUM eine
so genannte Strahlenschutzfolie unter dem Handelsnamen „Smog-stop“ vertrieben wird.
Da der Hersteller im Ausland ansässig ist, sind die rechtlichen Gegenmaßnahmen der
GENUM zu aufwendig. Die GENUM beschränkt deswegen mit der öffentlichen
Bekanntgabe, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine einzige Firma dieser Branche eine
Erlaubnis hat, die Empfehlung der GENUM für ihr Produkt zu verwenden.

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Homozystein

Ein bedeutender, aber oft verkannter Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
(eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Umwelt (GENUM))

Die amerikanische Herzgesellschaft empfiehlt allen Amerikanern, dass sie ihren Homo-
cysteinwert im Blut genauso gut kennen sollten, wie ihren Blutdruck.In Deutschland
jedoch wird dieser unabhängige Risikofaktor neben zu hohem Blutdruck und zu hohen
Blutfettwerten nicht grundsätzlich in seiner Bedeutung so ernst genommen, wie es sein
sollte. Homocystein ist ein, für die Gefäßwände toxisches Zwischenprodukt, welches
bei der Verstoffwechselung des Methionins aus der Nahrung entsteht. Normaler Weise
wird es in der Niere remethyliert und schadlos gemacht. Die Remethylierung erfolgt mit
Hilfe verschiedener B- Vitamine (B6,B12 und Folsäure). Wenn diese nicht in
ausreichender Menge angeboten werden, steigt zwangsläufig der Homocysteinspiegel.
Mit Ausnahme von genetisch bedingter Homocysteinämie und bei Dialysepatienten
lässt sich der erhöhte Homocysteinspiegel recht einfach mit bestimmten Kombinationen
von B-Vitaminen senken.Laut längst überholter, aber noch bestehender Lehrmeinung
gibt es in der Bundesrepublik keinen Vitaminmangel. Demzufolge kann es logischer
Weise auch keine Homocysteinämie auf Grund von Vitamin- B-Mangel geben. Also ist
es ebenso logisch, dass man in Deutschland diesem Problem bisher nur wenig
Bedeutung beimisst. Auch ist der in Deutschland vorgegebene obere Referenzwerte von
13µmol/L längst überholt. International werden 10µmol als Risikogrenzwert angesehen.
Die Kosten für eine Homocysteinbestimmung übernehmen die gesetzlichen
Krankenkassen nur bei Risikopatienten mit nachgewiesener Homocysteinämie.Die
Erstuntersuchung geht zu Lasten des Patienten. Die Kosten bewegen sich in der Größen-
ordnung um ca. 30 Euro.

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